Unternehmensberatung - Lambert Schuster

Gründungsberatung zur Hammesfahrer GmbH

Gründungsberatung zur Technik-Hilfe UG

Festigungsberatung bei Perpedalo in Köln

Gründungsberatung „Revier Souvenir“

Ideale Größe eines Handwerkbetriebes

Krisenberatung in der Gebäudereinigung

Sanierungsberatung und Nachfolgeberatung in einem Verlag

 

Gründungsberatung zur Hammesfahrer GmbH

Was haben Lambert Schuster und die bekannte Kinderserie "Löwenzahn" im ZDF gemeinsam? Die seit 1981 laufende Sendung wurde bekannt durch Peter Lustig, der sie bis Ende 2005 moderierte. Im Oktober 2006 übernahm Guido Hammesfahr als Fritz Fuchs die Moderation der Sendung. Die berühmte Titelmelodie stammt von Matthias Raue / Martin Cyrus.

Nun zu der Gemeinsamkeit. Aber lesen Sie doch einfach, was Guido Hammesfahr selbst dazu schreibt:

"Was hat ein Schauspieler mit dem Unternehmensberater Lambert Schuster zu tun? Die meisten Fernsehzuschauer kennen mich als den neuen Bewohner des Bauwagens in der Kinderserie „Löwenzahn“, wo ich als Fritz Fuchs den Fragen aus Natur, Umwelt und Technik auf den Grund gehe, und bei schwierigen Fragen oft auf den Rat eines Experten zurückgreife. Im meinem wirklichen Leben mache ich es genau so und habe über einen abenteuerlichen Weg Herrn Lambert Schuster kennen gelernt, der mir bei einer Unternehmensgründung und der Businessplanerstellung mit Rat und Tat zur Seite stand. Er stellt die richtigen Fragen zu den entscheidenden Themen und ist dabei unnachgiebig, geduldig und kompetent, so dass ich auf seinen Rat in Zukunft nicht mehr verzichten möchte." 

 

Gründungsberatung zur Technik-Hilfe UG

Lambert Schuster unterstützt seit Jahren junge Unternehmen bei der Gründung. Er ist als Coach bei NUK – Neues Unternehmertum Rheinland e.V. und bei start2grow – Wirtschaftsförderung Dortmund engagiert.

Soeben wurde in Attendorn die Firma „Technik-Hilfe“ gegründet. Sascha Kuhna leistet mit diesem Unternehmen „Schnelle-Hilfe“ für Firmen- und Privatkunden bei allen Fragen und Problemen mit Computer, Netzwerk, Fernsehen und Telefon.

„Ohne das Vertrauen zu der Beratung und zu Lambert Schuster hätte ich diese Gründung nicht gewagt. Er hat mit mir ein erfolgversprechendes Konzept zur Gründung und für die ersten Geschäftsjahren erarbeitet. Bereits jetzt haben sich erste  gute Erfolge eingestellt.“

 

Festigungsberatung bei Perpedalo in Köln 

Lambert Schuster betätigt sich intensiv in der Beratung junger Unternehmen. Köln Rikscha gibt es, weil bei Knaipenbesuchen schon mal die ein oder andere gute Idee abfällt: ind diese Idee hie?: Rikschas müssen her und sie fehlen in Köln ... oder ist Muskelkrafteinsatz etwas Unanständiges?! PERPEDALO ist DAS Kölner Fahrrad-Rikscha-Taxi-Unternehmen, das es ermöglicht, Köln auf Räderns zu erleben.

Doch so einfach ist das nicht. Rikschas kosten Geld. Fahrer müssen gewonnen und entlohnt werden. Kunden müssen gewonnen werden und zwar einerseits Fahrgäste und andererseits Werbeträger. Perpedalo ist eine innovative und charmante Art der Kundenwerbung. Jeden Tag kommen tausende Menschen mit diesen außergewöhnlichen Fahrzeugen in Kontakt. Perpedalo ist mitten im Leben der Stadt. 

In den Jahren 2006 und 2007, kurz nach der Gründung führte Lambert Schuster bei Perpedalo eine Festigungsberatung durch: „Obwohl das Genre Rikschaservice und Werbung neu für Lambert Schuster war, hat er das Geschäftsmodell nachhaltig untermauert und findet heute ein prosperierendes Unternehmen vor.“ Auch heute wird Lambert Schuster in kniffligen Dingen konsultiert. Perpedalo und Lambert Schuster sind zu einem guten Team zusammengewachsen.

 

Gründungsberatung „Revier Souvenir“

Eine tolle Geschäftsidee: Rechtzeitig vor der „Kulturhauptstadt Essen 2010“, bringen Bettina Hildebrand und Anke Barniske Souvenirs aus dem Pott auf den Markt: Unter dem Namen „Revier Souvenir” entstehen heimatbezogene Produkte für das Ruhrgebiet. Die Produkte des neu gegründeten Unternehmens zeichnen sich besonders durch den konkreten Bezug auf das Revier aus: wie das Zechen-Quartett, das Püttstück – eine schwarze Seife in Form eines Kohlebriketts,  das Grubengold – ein schwarzes Badesalz in Kohlenstauboptik oder Der Kochpott – Essensangelegenheiten aus dem Ruhrgebiet und noch vieles mehr. Schon während der Gründung zeigt sich großes Interesse an den Produkten von „Revier Souvenir”.

Lambert Schuster stand dem Jungunternehmen als Coach zur Seite. "Ohne das Vertrauen zu der Beratung und die persönlichen Betreuungen von Lambert Schuster hätten wir die Gründung nicht so schnell und so gut auf die Beine gekriegt. Er hat uns den richtigen Weg gewiesen und uns den Druck gegeben, den wir an der ein oder anderen Stelle brauchten."

 

Krisenberatung in der Gebäudereinigung

Das Gebäudereinigungsunternehmen mit 200 Mitarbeitern, spezialisiert auf Altersheime und Kliniken hatte immer gute Ergebnisse erwirtschaftet. Vor einigen Jahren in einer Rezessionsphase war das auf einmal nicht mehr so. Die alten Strategien zogen nicht mehr. Die Kunden verschärften den Wettbewerb. Zudem drehten die Banken den Kredithahn zu. Lambert Schuster stieg in die Materie der Gebäudereinigung ein. Nach einigen Monaten ging es langsam bergauf. Der Turn Around war geschafft. Fortan stellten sich bessere Ergebnisse ein. Diese Erfolgsgeschichte steht für den grundsätzlichen Verlauf einer Sanierungsberatung. Hier die einzelnen Schritte zum „Turn Around Management“ (=Sanierungsberatung): - Das Erstgespräch Beratungsanlass / Krisenursachen und –verlauf, Persönliche Rahmenbedingungen, Unternehmen, Unternehmensziele, Verlauf des Gründungsprozesses, Unter-nehmensentwicklung, Organisation der Buchhaltung, Jahresabschlüsse, Steuer-erklärungen, Insolvenzrechtliche Fragestellungen, Verschuldenssituation, Zah-lungsunfähigkeit, Konfliktanalysen, Verhalten der Gläubiger§ Krisenberatung Analyse externer Faktoren, Analyse unternehmensbezogener Faktoren, Analyse personenbezogener Faktoren - Abschluss der Beratung - Maßnahmenplan, Dokumentation Mehr dazu finden Sie in unserer Publikation zu Ratio M (Rationalisierung im Mittelstand). Fordern Sie dieselbe noch heute an. Heute ist das Gebäudereinigungsunternehmen wieder erfolgreich und führend in seiner Branche.

 

Sanierungs- und Nachfolgeberatung in einem Verlag

Lambert Schuster betätigt sich intensiv in der Beratung mittelständiger Unternehmen. Anfang 2004 kontaktierte ihn ein lang eingesessener Musikverlag aus dem Rheinland. Ein Traditionsverlag, in den Fachkreisen in Deutschland führend. Die Geschäftsergebnisse waren nicht mehr zufriedenstellend, die Strategien zogen nicht mehr.
Zunächst wurden die Gründe und Ziele, die Stärken und Schwächen analysiert. Ebenso das Zahlenwerk. Über 8.000 Verlagswerke kamen auf den Prüfstand. Es wurden „Renner“ und „Leichen“ identifiziert. Die Kunden wurden klassifiziert. Die relative Wettbewerbsstärke wurde ermittelt. Neue Strategien und Ziele wurden erarbeitet und festgelegt. Dann ging es an die Maßnahmenumsetzung. Kosten, Produktion, Personal, Repertoire, offene Forderungen, Kunden, Umsatzsteigerung, Marketing, Vertrieb – kein Bereich blieb außen vor.
Zunächst zögerlich stellten sich Erfolge ein. Dann ging es immer weiter bergauf. Die Kosten wurden aufgrund vielfältiger Maßnahmen geringer. Der Umsatz stieg an. Der Verlag blühte und warf wieder Gewinne ab. Da gibt es nicht die eine große Maßnahme. Ein ganzer Blumenstrauß hart umkämpfter Maßnahmen führt letztlich immer zum Erfolg.
Ende 2006 – der Verlag arbeitete mit guten Ergebnissen, die Eigner wollten sich zurückziehen – wurde mit Lambert Schuster nach einem Nachfolger gesucht, systematisch und umfassend. Seit Mitte 2007 wird der Verlag aus dem süddeutschen Raum von neuen Eigentümern geführt. Die Umstellung verlief harmonisch. Die neuen Eigentümer übernahmen nicht nur den Verlag, sondern auch die erfolgreiche Beratung.
  

Ideale Größe eines Handwerkbetriebes

Lambert Schuster berät seit Jahren Handwerksbetriebe. Sein besonderer Fokus liegt in der Bewältigung von Krisen (Krisenmanagement). Eine detaillierte Analyse des Zahlenwerkes ist dabei stets Voraussetzung.
Immer wieder stellt sich die Frage nach der idealen Größe eines Handwerkbetriebes. Dieser Frage ist Lambert Schuster nachgegangen. Muster sind Betriebe aus dem Heizungs- und Sanitärbereich. Die Ergebnisse sind direkt auf Elektroinstallateure und weitere Handwerksbetriebe übertragbar.
Je größer der Betrieb desto bessere Ergebnisse werden erzielt!
Dieses Ergebnis überrascht zunächst und stimmt nicht mit den allgemein verbreiteten Auffassungen überein. Die Ursache liegt in der nicht objektiven Ermittlung des Zahlenwerkes und ebenfalls in der nicht objektiven Erfassung der Kosten. So arbeitet verständlicherweise in einem „Ein-Mann-Betrieb“ oder in Betrieben mit nur wenigen Monteuren der Chef selbst produktiv mit. Die unproduktiven Arbeiten erledigt der Chef nach Feierabend oder am Wochenende. Diese Stunden wird er nicht korrekt in den Betriebsauswertungen erfassen. Er arbeitet eben mehr und entlohnt sich dafür nicht genügend. Das verzerrt das Bild in der Praxis.
Auch die Behauptung, ab einer bestimmten Anzahl von Monteuren sei der Betrieb unwirtschaftlich, stimmt grundsätzlich nicht. Dieser Fall mag zwar für einen einzelnen (nicht gut geführten) Betrieb in einer „festgefahrenen“ Konstellation zutreffen. Muss doch irgendwann das Büro, das Büropersonal vergrößert werden. In der Praxis bedeutend das einen Umzug und die Einstellung weiterer Gemeinkostenköpfe. Richtig ist das aber nicht. Idealerweise wächst das Büro und das Gemeinkostenpersonal mit der Anzahl der produktiven Monteure kontinuierlich. Bei guter Führung werden „Kostensprünge“ geschickt verhindert. Dem kontinuierlichen Anstieg der Gemeinkosten steht jedoch – im gut geführten Betrieb – stets ein schnellerer Anstieg der Umsätze entgegen. Unterm Strich bleibt ein höheres Ergebnis.